Mehrere Stunden am Tag verbringen wir in der Küche und im Esszimmer. Hier spielt sich das Leben der Familie ab. Hier wird gekocht, gegessen und Zeit zusammen verbracht. Gerade deshalb ist ein durchdachtes und gut gelungenes Beleuchtungskonzept in diesen Räumen äußerst wichtig. Die Zeiten, als eine einzige Deckenlampe für die gesamte Raumbeleuchtung installiert wurde, sind längst vorbei. Funktion soll auch beim Thema Küchenbeleuchtung auf Gemütlichkeit treffen.
Ziel ist es also, ein überlegtes, funktionelles und gleichzeitig stimmungsvolles Lichtkonzept zu schaffen. Wie vereint man aber die herkömmliche Grundbeleuchtung mit Ambientebeleuchtung? Ganz einfach: durch Kombination der direkten und indirekten Beleuchtung.
Um die Esszimmer- und Küchenbeleuchtung an der Decke und Wand bestmöglich planen zu können, muss man sich mit den Grundbegriffen der Beleuchtung auseinandersetzen: Was ist direktes Licht? Was ist eine indirekte Beleuchtung? Wie wird eine LED Beleuchtung in der Küche montiert?
Direktes Licht – mehr als eine herkömmliche Esszimmer Lampe
Als direktes Licht bezeichnet man eine blend- und schattenfreie Beleuchtungsquelle. Direktes Licht braucht man in der Küche unbedingt zur Beleuchtung der Arbeitsflächen. Natürlich geht Sicherheit vor. Der Umgang mit scharfen Messern und Küchengegenständen erfordert eine ausreichende und gleichmäßige Beleuchtung. Meistens reichen herkömmliche Esszimmerlampen dafür nicht.



Die energiesparenden LED Spots verfügen über genügend Leuchtkraft und sind vielseitig einsetzbar. Dank der schwenk- und kippbaren Einbaurahmen, lässt sich das Licht nach Bedarf ausrichten. In Styropor Stuckleisten eingebaut sind LED Spots funktionell und gleichzeitig dekorativ. Deckenleisten mit integrierten Spotlights montiert man man besten über die Arbeitsfläche, die Frühstückstheke, den Esszimmertisch oder die Kochinsel.
Unser Tipp: dirkte Beleuchtung nach Bedarf einstellen
Unsere LED Spots verfügen über eine Leistung von 4 W. Dies entspricht der Leuchtkraft einer herkömmlichen 35 W Halogenlampe. Erstaunlich oder?
Wie viel Licht Sie auf der Arbeitsfläche oder am Esszimmertisch brauchen, kann sich je nach Tageszeit und Wetterumständen rasch ändern. Am besten bauen Sie mehrere LED Spots in die Stuckleisten ein und lassen die separat schalten. So haben Sie die Möglichkeit, die Helligkeit der direkten Beleuchtung nach Belieben selbst einzustellen. Sie können zum Beispiel 2 LED Spots beim Tischdecken als Grundbeleuchtung einschalten und die anderen 3 Spotlights erst beim Essen dazuschalten.
Indirekte Beleuchtung in der Küche sorgt für Gemütlichkeit
Den Ausdruck ’indirekte Beleuchtung’ hört man immer öfter. Was versteckt sich aber hinter diesem Begriff und wie können Sie selber damit ein ansprechendes Ambiente schaffen? Das zeigen wir Ihnen jetzt:

Bei der indirekten Beleuchtung handelt es sich um ein reflektiertes Licht. Bei der indirekten Beleuchtng ist die Lichtquelle – meistens LED Strips – selbt nicht sichtbar und das Licht wird an den reflektierenden Flächen gleichmäßig verteilt. Ein Beispiel dafür wäre nach dem Abendessen: zu einem Glas Wein garantiert die indirekte Beleuchtung eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Stuckleisten für die indirekte Beleuchtung bieten eine kostengünstige und attraktive Alternative zu Rigips-Lösungen. Ohne Staub und Schmutz lassen sich diese praktischen Styroporleisten an die Decke montieren – auch ohne Fachwissen. Sie können also die Küchenbeleuchtung mit Stuckleisten sogar selber bauen. Selbstverständlich sind die LED Stuckleisten in jeder Hinsicht zum Einbau von LED Strips geeignet. Eine breite Form- und Größenauswahl an LED Lichtleisten sichert Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, um die Beleuchtung in Ihrer Küche und Ihrem Esszimmer nach Ihren Vorstellungen gestalten zu können.
Hier finden Sie die Stuckleisten für indirekte Beleuchtung sowie weitere Wohntrends
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